Aktuelles – Innung der Salzburger Rauchfangkehrer

Kategorie: Aktuelles

Kirchweihe Wiedereröffnung der Stiftskirche St. Peter am 22.09.2019

Fahnenabordnung LIM, Andreas Wenger, Thomas Seifzenecker, Michael Furthner, Hannes Schmitzberger

 


 

Schulung bei der Firma KTS Kamintechnik Stranger am 05.09.2019 mit über 100 Teilnehmern.

 

Vortragende: Mag. Günter Dussing, Frau Dr. Eva Foelsche-Trumme, Ing. Manfred Ritt, Fa. Kutzner und Weber

Praktische Übungen – Firma KTS

 


 

Zum Jubiläumsjahr “180 Jahre Fotografie”

Größtes Gruppenbild im Mirabellgarten – wir waren dabei.


 

86. Bundestagung der Hafner

Teilnahme unserer Fahnenabordnung an der 86. Bundestagung der Hafner am 01.06.2019 in St. Gilgen – Festmesse in der Kirche zum Hl. Ägidius mit anschließendem Fahnenumzug und traditionellem Frühshoppen.

86. Bundestagung der Hafner am 01.06.2019 in St. Gilgen
v.links: Michael Leopolder, Innungsgeschäftsführerin der Hafner Christina Dorner, LIM Kurt Pletschacher, Thomas Seifzenegger, LIM der Hafner Andreas Ebner

 

 


 

 

Florianifeier Niederösterreich am 04. Mai 2019 in Wiener Neustadt


 
Florianifeier Niederösterreich am 04. Mai 2019 in Wiener Neustadt. Salzburger Fahnenabordnung Fähnrich Andreas Wenger, Horst Feichtner und Kurt Pletschacher.
 

 


 

Salzburger Landesinnung gratuliert Bürgermeister Harald Preuner zur Wiederwahl

 

 


 

Neujahrsgratulationen

Auch im Dezember 2018 war die Landesinnung der Rauchfangkehrer bei den Spitzen der Politik, der Verwaltung, den Rettungsorganisationen und den Medien im Land Salzburg unterwegs um Glück für 2019 zu wünschen.

 

In der Zeit vom 17.12. bis 20.12.2018 war die Delegation der Rauchfangkehrer bei Präsident KR Konrad Steindl, Dir. Dr. Manfred Pammer, Hofrat Dr. Silverius Zraunig, Mag. Johann Fenninger, LR Mag. Stefan Schnöll, LR DI Dr. Josef Schwaiger, LR Maria Hutter, DI Reinhard Ortler, Leopold Winter, Ing. Martin Dickenberger sowie bei den Salzburger Nachrichten, Bürgermeister DI Harald Preuner und ORF Christoph Takacs, sowie LH-Stv. Dr. Heinrich Schellhorn, Herr Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer, Herr LH-Stv. Mag. Dr. Christian Stöckl, Frau Dr. Brigitta Pallauf, Frau LR Mag. Andrea Klambauer besucht. Dabei wurde ein köstlicher Rauchfangkehrer aus Lebkuchen und eine Rauchfangkehrer-Figur übergeben.

 

Anbei einige Aufnahmen.

 

 


Der Rauchfangkehrer vom Untersberg – Spurensucher im SalzburgerLand

 

 

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Sieger des Bundeslehrlingswettbewerb 2018 der Rauchfangkehrer erstmals seit 28 Jahren aus Salzburg

Einen nach wie vor wichtigen und begehrten Ausbildungsberuf stellt die Lehre zum Rauchfangkehrer dar. Ein Beruf, der handwerkliches Geschick, zuverlässiges Arbeiten und natürlich auch fachliche Expertise und Know-How verlangt. Wie sehr sich die Auszubildenden mit ihrem Beruf identifizieren, zeigt in jedem Jahr der Bundeslehrlingswettbewerb, bei dem die besten Lehrlinge aus ganz Österreich gegeneinander antreten und ihr Können eindrucksvoll zur Schau stellen.

Dieses Jahr fand der Bundeslehrlingswettbewerb der Rauchfangkehrer am 18. Und 19. Oktober in Linz statt. Dabei stellten die 13 besten Lehrlinge Österreichs ihre Expertise in sowohl einem praktischen als auch einem theoretischen Teil unter Beweis. Der Wettbewerb deckte alle für einen Rauchfangkehrer fachlich relevanten Bereiche ab: Gematcht wurde sich unter anderem bei einer Abgasmessung, einer Wartung von Gas- und Ölbrennern, einer Mängelerkennung, einem Fachgespräch, einem Kehrgang, einer Leckratenprüfung und bei einem schriftlichen Test.

Norbert Schartner jun. aus Großarl gelang es erstmals seit 28 Jahren den Sieg nach Salzburg zu holen. Seine ausgezeichneten Fachkenntnisse stellte Norbert Schartner jun. bereits beim diesjährigen Landeslehrlingswettbewerb unter Beweis, den er ebenfalls souverän für sich entscheiden konnte. Zudem hat Norbert Schartner jun. auch die Lehrabschlussprüfung mit Auszeichnung bestanden. Eine rosige Zukunft scheint ihm Gewiss.

Den zweiten Platz erkämpfte sich Mirijam Hangler aus Linz. Dritter wurde Josef Malcher aus der Steiermark.

Bei der abschließenden Siegerehrung zeigte sich auch Bundesinnungsmeister KR Peter Engelbrechtsmüller sichtlich mit Stolz erfüllt über die Fähigkeiten der Nachwuchsrauchfangkehrer. Lobend hebte er das Niveau der diesjährigen Lehrlinge hervor, welches sich sogar über dem der letzten Jahre befand.

 

Credi: David Katouly (LIM Kurt Pletschacher, Norbert Schartner jun., KommR BIM Peter Engelbrechtsmüller Andreas Wenger)


 

Ehrentitel der Rauchfangkehrer für Landeshauptmann Haslauer

Mit der höchsten Auszeichnung, die Salzburgs Rauchfangkehrerinnung zu vergeben hat, wurde am 13. September 2018 Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer geehrt. Für seine umfangreichen Verdienste um das Rauchfangkehrergewerbe wurde ihm der Titel „Ehrenrauchfangkehrer“ verliehen.

Salzburgs Rauchfangkehrer sorgen nicht nur für saubere Kamine, sondern übernehmen auch in Sachen Brandsicherheit und Umweltschutz eine wichtige Rolle. „Diese Bedeutung hat Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer bereits in seiner Funktion als stellvertretender Landeshauptmann Salzburgs erkannt und zeigte deshalb immer ein offenes Ohr und viel Engagement für sicherheitsrelevante Themen. Aus diesem Grund haben wir im Vorstand einstimmig beschlossen, ihm den Titel ‚Ehrenrauchfangkehrer‘ zu verleihen“, erläuterte Innungsmeister-Stv. Hannes Enzinger.

Haslauer hob in seiner Dankesrede den Stellenwert der Rauchfangkehrer für die Gesellschaft hervor und zog Parallelen zu seinen politischen Aufgaben. „Wie die Rauchfangkehrer fühle auch ich mich für das Wohlergehen und die Sicherheit der Menschen im Land verantwortlich.“ Besonders schätze er, wie die heimischen Rauchfangkehrer Tradition und Modernität in Einklang bringen. Das seien auch jene Werte, die Salzburg stark machen. „Stolz auf die Herkunft und den Blick in die Zukunft gerichtet.“

 

Bei der Ehrung (v. l.): Bundesinnungsmeister KommR Peter Engelbrechtsmüller, Innungsmeister Kurt Pletschacher, Ehrenrauchfangkehrer Wilfried Haslauer mit dem Goldenen Schereisen, Innungsmeister-Stv. Hannes Enzinger, WKS-Präsident KommR Konrad Steindl und Ehrenrauchfangkehrer Innungsgeschäftsführer Dr. Martin Niklas.

 


 

Salzburger Rauchfangkehrer besuchen Firma Testo in Wien

Eine Abordnung der Salzburger Rauchfangkehrer unter Führung des Landesinnungsmeisters Kurt Pletschacher besuchte neulich die Österreichzentrale der Firma Testo in Wien. Testo ist der Weltmarktführer im Bereich portabler Messtechnik. Testo entwickelt und verkauft seit mehr als 60 Jahren elektronische Messgeräte. Aus einem kleinen Unternehmen, welches elektronische Fieberthermometer herstellte, wurde ein multinationaler Konzern, der heute auf allen Kontinenten vertreten ist. Weltweit sorgen mehr als 2200 Testo-Mitarbeiter dafür, dass jeder Kunde das optimale Messgerät zur Lösung seiner Messaufgabe erhält. Testo Österreich wurde 1981 von Oswald Prinz gegründet und ist damit eine der ältesten Testo-Tochterfirmen. Seit der Gründung ist Testo am gleichen Standort, was allerdings mit einem kleinen Ecklokal begann, füllt nun ein ganzes Haus. Hier findet sich Administration, Verkauf, Marketing, Kundendienst, Lager, Rauchgas-Prüfstelle, Eichstelle und Kalibrierdienst unter einem Dach.

Rauchfangkehrer Hannes Schmitzberger, Innungsmeister Kurt Pletschacher, Rauchfangkehrer Thomas Seifzenecker, Testo Österreich Gründer Oswald Prinz, Testo Geschäftsführer Mag. Ivan Saric, Innungsgeschäftsführer Dr. Martin Niklas;

 


 

Norbert Schartner jun. gewinnt Lehrlingswettbewerb

Beim Landeslehrlingswettbewerb der Rauchfangkehrer für Oberösterreich und Salzburg 2018, durchgeführt in der Berufsschule Linz, konnte den Gesamtsieg Norbert Schartner jun., vom Lehrbetrieb Norbert Schartner, 5611 Großarl erringen. Bei den Schwerpunkten Kehren, Dichtheitsüberprüfung, Abgasmessung, Auf- und Abmontage von Öl- und Gasbrennern und Fachgespräch hat Herr Schartner, den 1. Platz mit 112 Punkten von möglichen 120 Punkten erreicht. An dem Wettbewerb nahmen insgesamt 16 Lehrlinge teil. Herr Schartner hat damit die denkbar beste Ausgangsposition bei der Teilnahme am Bundeslehrlingswettbewerb im Herbst 2018.
Auf dem Foto der Landesinnung Oberösterreich sind: Norbert Schartner sen., LIM Kurt Pletschacher, Nobert Schartner jun., BIM Peter Engelbrechtsmüller

 


 

Salzburger Rauchfangkehrer legen Wert auf Tradition: Neue Innungsfahne geweiht

 

 

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Symbol für Werte und Zusammenhalt

Salzburg, 19. April 2018/WKS. Mit der kirchlichen Weihe in der Stiftskirche St. Peter haben die Salzburger Rauchfangkehrer heute, Donnerstag, ihre neue Innungsfahne offiziell in Dienst gestellt. Sie ersetzt die 125 Jahre alte Fahne, die aufgrund starker Beschädigungen nicht mehr repariert werden konnte.

„Ich gratuliere den Salzburger Rauchfangkehrern zur neuen Fahne. Sie symbolisiert den Stolz und den Gemeinschaftssinn dieser traditionsreichen Berufsgruppe“, betonte WKS-Präsident KommR Konrad Steindl bei der anschließenden Festsitzung im Stieglkeller. Und Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer ergänzte: „Die Salzburger Rauchfangkehrer nehmen eine wichtige Rolle in der Gesellschaft ein. Mit ihrer Arbeit und ihrem Fachwissen tragen sie aktiv zum Brandschutz und zum Schutz der Umwelt bei.“

Salzburgs Rauchfangkehrer-Innungsmeister Kurt Pletschacher freute sich über die fast 300 Gäste bei der Fahnenweihe. Neben Vertretern aus allen Salzburger Rauchfangkehrerbetrieben waren auch Fahnenabordnungen aus den anderen Bundesländern sowie von befreundeten Salzburger Innungen wie die Fleischer, Tischler, Holzbaumeister, Dachdecker und Baumeister gekommen. „Ich bin sehr stolz, dass wir in unserem Gewerbe einen so starken Zusammenhalt haben. Mit der Weihe der Fahne haben wir gleichsam den Schutz unseres Patrons, des heiligen Florian, für eine gute Zukunft des Handwerks erbeten“, sagte Pletschacher. Die Innungsfahne ist bei offiziellen Anlässen der Innung bzw. des Gewerbes immer dabei. Sie wurde von FAHNENGÄRTNER in Mittersill hergestellt.

In Salzburg gibt es insgesamt 39 Rauchfangkehrbetriebe die rund 160 Mitarbeiter beschäftigen. Sowohl die Landesinnung Salzburg als auch die meisten Mitgliedsbetriebe sind EMAS-zertifiziert. EMAS (European Eco-Management Audit Scheme) ist das Gütesiegel der EU für das weltweit anspruchsvollste Umweltmanagement-System.

Warum Rauchfangkehrer, Kamin- oder Schornsteinfeger vielerorts vor allem zu Beginn eines neuen Jahres als Glücksbringer gelten, hat vor allem einen praktischen Grund. Seit dem Mittelalter war in den Städten das gewerbliche Kaminkehren Vorschrift, denn die Häuser waren teils aus Holz und deshalb war die Ausbreitung von Bränden ein großes Problem.

Über die Jahrhunderte veränderte sich das Berufsbild durch technische Fortschritte. Durch moderne Heizungen ist die Brandgefahr weit geringer als früher. Heute sind Rauchfangkehrer auch Energieberater und Brandschutzsachverständige. Die Rauchfangkehrer sind mittlerweile Profis in allen Fragen rund um Kamin und Feuerstätten. Sie beheben Mängel, führen Rauch- und Abgasmessungen durch, erstellen Gutachten und Befunde und informieren die Kunden über den energiesparenden und umweltschonenden Betrieb der Heizung. Unter anderem sind die Rauchfangkehrer auch befugt, den Energieausweis für Häuser und Wohnungen auszustellen. Darüber hinaus sorgen sie natürlich für saubere Kamine und ziehende Öfen.

Fahnen vor der Weihe in der Stiftskirche St. Peter. Foto: Franz Neumayr
Bei der Festveranstaltung anlässlich der Fahnenweihe (v. l.): Bundesinnungsmeister KommR Peter Engelbrechtsmüller, Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer und Landesinnungsmeister Kurt Pletschacher.Foto: Franz Neumayr
Gut gelaunte Rauchfangkehrermeisterinnen vor der Fahnenweihe. Foto: Franz Neumayr

Studienfahrt der Salzburger Rauchfangkehrer zum Kamin Komplettanbieter

Eine neunköpfige Delegation der Landesinnung der Rauchfangkehrer Salzburgs folgte der Einladung von Firmeninhaber Gregor Stocker nach Innsbruck zur Besichtigung der Firma Stocker Kaminsysteme. Stocker führt nicht nur hochwertige Produkte für den Kaminneubau und die Kaminsanierung, sondern hat gleichzeitig auch das entsprechende Know-How in Form von Schulungen und einer Servicehotline. Die Teilnehmer informierten sich über Kaminsysteme aus Kunststoff, Edelstahl und Keramik sowie Schachtlösungen, Durchführungen durch brennbare Decken, Wände und Dächer für Festbrennstoffe, Rauchrohre sowie Kaminzubehör und abgastechnische Produkte. Beindruckt hat auch das große Lager am Standort Innsbruck und das ausgefeilte Logistiksystem, sowie die Vielzahl von Mitarbeiter mit einem hohen Maß an technischer Kompetenz.

 

Gernot Salzmann, Vertriebsleiter David Auer, Daniela Brüggler, Franz Buzanich, Axel Lackner, Christoph Kasberger, Innungsmeister Kurt Pletschacher, Hannes Schmitzberger, Mathias Gadenstätter, Firmeninhaber Gregor Stocker, Innungsgeschäftsführer Dr. Martin Niklas;