Autor: Rauchfangkehrer-Salzburg

Gesellenschulung der Salzburger Rauchfangkehrer ausgesprochen erfolgreich

Über 60 Rauchfangkehrergesellen fanden sich zur Gesellenschulung der Landesinnung der Rauchfangkehrer am 18.06.2015 im WIFI Salzburg ein. Thema war die „Festbrennstoffmessung in Theorie und Praxis sowie Mündungsausführungen bei Abgassystemen“. Die vortragenden  Rauchfangkehrermeister Hans Kocher, Horst Feichtner, Christoph Kasberger, Alexander Lackner und Mathias Gadenstätter schulten die Gesellen in drei Gruppen, die sich auf zwei Lehrsäle und die Rauchfangkehrerwerkstatt aufteilten. Die zweimal im Jahr stattfindenden Gesellenschulungen der Rauchfangkehrer Salzburg tragen wesentlich zur laufenden Weiterbildung der Mitarbeiter bei.

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Vortragender Rauchfangkehrermeister Horst Feichtner im Kreis der Gesellen in der Rauchfangkehrerwerkstatt

 

Kurt Pletschacher folgt KommR Heinz Burmann als Landesinnungsmeister der Salzburger Rauchfangkehrer nach

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15 Jahren war KommR Heinz Burmann in der Standesvertretung auf Landes und Bundesebene aktiv, seit 2000 als Landesinnungsmeister und seit 2010 als stellvertretender Bundesinnungsmeister tätig. Seinen Bemühen ist es unter anderem zu verdanken, dass die Salzburger Rauchfangkehrerinnung gut mit Hafner, Installateuren und Salzburg AG zusammenarbeiten, aber auch gute Kontakte zu gesamten Salzburger Landesregierung pflegen. Dieses manifestiert sich jährlich bei dem von Herrn Burmann ins Leben gerufenen Neujahrsgratulationen der Salzburger Rauchfangkehrer bei Politik und Verwaltung. An der Einführung der Heizungsanlagendatenbank, die den Rauchfangkehrer zur Überwachungsstelle für das Luftreinhaltesetz macht war er ebenso maßgeblich beteiligt, wie bei der Neuausrichtung der Mitarbeiterschulungen durch die Innung.

Kurt Pletschacher begann seine berufliche Karriere im Jahr 1977 als Lehrling und ist seit 1993 selbständiger Rauchfangkehrermeister mit 3 Mitarbeitern.  Er ist Mitglied des Innungsausschusses seit 2008. Sein Ziel ist die Umsetzung der Energieeffizienz und bestmögliche Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie, die fachliche Schulung der Mitgliedsbetriebe. Wichtig ist ihm die Aufrechterhaltung der guten Zusammenarbeit mit Hafner, Installateure, Baumeister, Servicetechniker und der Ausbau der guten Gesprächsbasis mit der Politik und den Medien.

Kommerzialratstitel für Landesinnungsmeister Heinz Burmann

Dem Bundesinnungsmeister-Stv. der Rauchfangkehrer und der Bestatter sowie Landesinnungsmeister der Salzburger Rauchfangkehrer, Heinz Burmann, wurde der Berufstitel „Kommerzialrat“ verliehen.

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Bild (Foto: Neumayr): Bei der Verleihung des Dekrets zur Führung des Berufstitels „Kommerzialrat“ (v. l.): Innungsgeschäftsführer Dr. Martin Niklas, WKS-Direktor Dr. Johann Bachleitner, Spartengeschäftsführer Mag. Wolfgang Hiegelsperger, WKS-Bezirksstellenleiter Mag. Josef Felser, KommR Heinz Burmann, Altenmarkts Bürgermeister Rupert Winter, Marlene Burmann, Wirtschaftsbund-Direktor Franz Riedl und WKS-Präsident KommR Konrad Steindl.

Heinz Burmann hat die HTL-Mödling für Möbelbau und Innenausbau besucht und zunächst in einem Innenarchitekturbüro gearbeitet, bevor er eine Lehre als Rauchfangkehrer begonnen hat. Nach Ende dieser Lehre hat er bereits zwei Jahre später die Meisterprüfung abgelegt und war sodann zwölf Jahre Geschäftsführer eines Rauchfangkehrerbetriebes in Maria Enzersdorf. Bereits im Jahr 1980 hat er einen eigenen Rauchfangkehrerbetrieb in Altenmarkt gegründet und diesen stetig erweitert. Im Jahr 1990 wurde das Geschäftsfeld noch mit einer eigenen Firma im Bereich der Kaminsanierung erweitert. Noch im gleichen Jahr wurde in Niederösterreich ein Rauchfangkehrerbetrieb zugekauft, sodass durch Herrn Burmann zwei eigenständige Rauchfangkehrerbetriebe aufgebaut wurden. Die Familie Burmann ist eine wahre Rauchfangkehrer Dynastie, denn auch der Vater, der Großvater, der Onkel und der Schwager von Frau Marlene waren/sind genauso Rauchfangkehrermeister wie Ehefrau Marlene selbst und die Kinder Elena und Lukas, Sohn Markus ist Rauchfangkehrergeselle.

Ein schwerer Schicksalsschlag ereilte die Familie Burmann, als bei der Tochter Elena, die Diagnose Krebs festgestellt wurde. Herr Burmann zögerte nach dieser Diagnose nicht, sondern übergab Anteile seines Betriebes der erkrankten Tochter und wurde bei diesem Prokurist. Bedauerlicherweise ist die Tochter Elena zwischenzeitig verstorben. Auch alle Mitarbeiter der beiden Betriebe genießen das soziale Engagement von Herrn Burmann. So gibt es regelmäßige Betriebsfeiern und Betriebsausflüge und Kollegialität wird groß geschrieben.

Trotz der Schicksalsschläge hat sich Herr Burmann entschieden, für die Betriebe noch eine weitere Qualifizierung in Form einer Zertifizierung nach ISO 9001, 14001 und EMAS zu erlangen, welche im Jahr 2014 an den Rauchfangkehrerbetrieb Burmann verliehen wurde. Für diese Zertifizierung wurde auch das Umweltblatt des Umweltservices Salzburg verliehen. Er hat sich in dieser Zeit über die Salzburger Landesgrenzen hinaus einen Namen als Fachmann und profunder Kenner des Rauchfangkehrerhandwerks gemacht. Wiederholt wurde er zu Treffen benachbarter ausländischer Berufsgenossenschaften eingeladen, um einen Wissensaustausch zu forcieren.

Seit 15 Jahren ist Burmann in der Standesvertretung auf Landes und Bundesebene aktiv und seit 2000 als Landesinnungsmeister und seit 2010 als stellvertretender Bundesinnungsmeister tätig. Seinen Bemühen ist es unter anderem zu verdanken, dass die Salzburger Rauchfangkehrerinnung gut mit Hafner, Installateuren und Salzburg AG zusammenarbeiten, aber auch gute Kontakte zu gesamten Salzburger Landesregierung pflegen. Dieses manifestiert sich jährlich bei dem von Herrn Burmann ins Leben gerufenen Neujahrsgratulationen der Salzburger Rauchfangkehrer bei Politik und Verwaltung. An der Einführung der Heizungsanlagendatenbank, die den Rauchfangkehrer zur Überwachungsstelle für das Luftreinhaltesetz macht war er ebenso maßgeblich beteiligt, wie bei der Neuausrichtung der Mitarbeiterschulungen durch die Innung. Auch sein soziales Engagement für und innerhalb des Berufsstandes ist weithin bekannt. So ist Ihm zu verdanken, dass ein vom Hochwasser 2012 betroffener Berufskollege durch eine unbürokratische Spendenaktion, welche von Herrn Burmann ins Leben gerufen wurde, tatkräftig unterstützt wurde. Auf Bundesebene ist Herr Burmann nicht nur als Mitglied des Bundesinnungsausschusses mit seiner Fachmeinung gefragt, vielmehr wird er auch bei akuten Problemstellungen in diversen Arbeitsgruppen berufen.

 

Salzburger Woche 27.12.2014

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Salzburger Nachrichten 31.12.2014

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Neujahrsglückwunschtour

Auch heuer war wieder eine Delegation der Landesinnung der Rauchfangkehrer zwei Tage in Stadt und Land bei den Spitzen der Politik, Verwaltung, Medien und Hilfsorganisationen unterwegs, um ein gutes neues Jahr 2015 zu wünschen.

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Salzburger Nachrichten 16.12.2014

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Kronenzeitung 16.12.2014

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Salzburger Wirtschaft 19.12.2014

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Kavalierhaus Klessheim im Zeichen der Rauchfangkehrer

Am 6. November 2014 fand nach der Prämiere 2012 bereits zum zweiten Mal die Fachartikelausstellung und Fachgruppentagung der Salzburger Rauchfangkehrer im Kavalierhaus Klessheim statt. Nach der heiligen Messe in der Pfarrkirche informierten sich nahezu vollzählig alle Salzburger Rauchfangkehrerbetriebe bei den knapp 20 anwesenden Fachartikelaustellern über neue Produkte und Dienstleistungen für die Branche der Rauchfangkehrer. Das gemeinsame Mittagsbuffet wurde für zahlreiche Fachgespräche genutzt. Bei der anschließenden Fachgruppentagung blickte Innungsmeister Heinz Burmann in Anwesenheit von Bundesinnungsmeister Peter Engelbrechtsmüller, dem steirischen Innungsmeister Christian Plesar und dem Vizebürgermeister der Gemeinde Wals- Siezenheim Andreas Hasenöhrl auf seine knapp 15-jährige Tätigkeit als Landesinnungsmeister von Salzburg zurück. Beeindruckend waren die Erfolge die in dieser Zeit für das Salzburger Rauchfangkehrerwesen erreicht wurden. Innungsmeister Heinz Burmann bedankte sich bei seinen Wegbegleitern für die Unterstützung und die entstandenen Freundschaften. Als neues Innungsmitglied konnte bei der Fachgruppentagung Herr Christoph Kasberger begrüßt werden, welcher den Betrieb von Rauchfangkehrer Peter Gabriel Anfang des Jahres übernommen hat. Weiters konnte Herrn Karl Baier die Urkunde für seine 20 jährige selbstständige Tätigkeit als Rauchfangkehrer überreicht werden. Eine besondere Ehrung wurde Herrn Innungsgeschäftsführer Dr. Martin Niklas zuteil. Er wurde für seine jahrelangen  Verdienste für das Rauchfangkehrerwesen vom Ausschuss einstimmig zum Ehrenrauchfangkehrer ernannt und erhielt bei der Fachgruppentagung die Urkunde und das goldene Schereisen überreicht.

rauchfangkehrer_kavaliershaus - Landesinnungsmeister Steiermark Christian Plesar, Innungsgeschäftsführer Dr. Martin Niklas, Bundesinnungsmeister Peter Engelbrechtsmüller, Innungsmeister Heinz Burmann, Vizebürgermeister Andreas Hasenöhrl, Rauchfangkehrermeister Kurt Pletschacher(v.l.n.r.) Landesinnungsmeister Steiermark Christian Plesar, Innungsgeschäftsführer Dr. Martin Niklas, Bundesinnungsmeister Peter Engelbrechtsmüller, Innungsmeister Heinz Burmann, Vizebürgermeister Andreas Hasenöhrl, Rauchfangkehrermeister Kurt Pletschacher;

 

Rauchfangkehrern feierlich ISO 9001 und ISO 14001 Zertifikaten überreicht

Zwölf Rauchfangkehrerbetriebe (Daniela Brüggler, Radstadt; Heinz Burmann, Altenmarkt; Maximilian Buzanich, St. Veit; Florian Buzanich, Taxenbach; Johann Enzinger, Neukirchen; Michael Furthner, Mattsee; Alexander Furthner, Mattsee; Alexander Lackner, Bad Hofgastein; Michael Leopolder, Salzburg; Christian Manseer, Neumarkt; Gernot Salzmann, Leogang; Johannes Schmitzberger, St. Leonhard), sowie die Landesinnung der Rauchfangkehrer Salzburg hatten ein gemeinsames Ziel: Eine Zertifizierung nach ISO 9001, ISO 14001 und nach EMAS, in anderen Worten, freiwilliges Umweltmanagement.

Der Marmorsaal des Umweltministeriums in Wien war im Mai Schauplatz der Überreichung der EMAS Urkunden durch Umweltminister Andrä Rupprechter, am 6. November 2014 wurden nun im Marmorsaal des Kavalierhauses Klessheim die ISO 9001 und ISO 14001 Zertifikate durch LH-Stv. Dr. Astrid Rössler und WKS-Vizepräsidentin Mag. Dorothea Fiedler übergeben. Ebenfalls anwesend waren Bundesinnungsmeister Peter Engelbrechtsmüller und die Landesinnungsmeister Siegfried Deutsch (Oberösterreich), Christian Plesar (Steiermark) und Herbert Baumrock (Burgenland).

Die letzten zwei Jahre hatten die Betriebe und die Innung hart an der Zertifizierung gearbeitet und wurden bereits für ihr Engagement vom Umweltservice Salzburg mit dem Umweltpreis in der Kategorie „Umwelt“ ausgezeichnet. Mit maßgeschneiderten Maßnahmen reduzierten sie ihre CO2 Emissionen jährlich um 19% und die Energiekosten um rund 10%. „Es ist schön, dass so viele Rauchfangkehrer an der Beratung teilnahmen. Sie übernehmen Verantwortung für Ressourcen, Menschen und Umwelt und werden über Generationen hinweg davon profitieren“, freute sich Landesinnungsmeister Heinz Burmann.

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LH-Stv. Dr. Astrid Rössler (1.Reihe 5.v.l.), WKS-Vizepräsidentin Mag. Dorothea Fiedler (1.Reihe 7.v.l.), Beraterin Dr. Martina Göd (1.Reihe 6.v.l.), Bundesinnungsmeister Peter Engelbrechtsmüller (letzte Reihe 3.v.l.), Landesinnungsmeister Heinz Burmann, (1.Reihe 8.v.l.), Innungsgeschäftsführer Dr. Martin Niklas (letzte Reihe ganz rechts), mit den ausgezeichneten Betrieben und weiteren Ehrengästen;

Salzburg begrüß den neuen Rauchfangkehrermeister Dominik Karl Baier

Am 18. Oktober 2014 konnte Herr Dominik Karl Baier, Sohn des Salzburger Rauchfangkehremeisters Karl Baier, bei der Meisterbriefverleihung der Sparte Gewerbe und Handwerk den begehrten Meisterbrief entgegennehmen und so in die Fußstapfen seines Vaters treten.

Rauchfangkehrermeister_Dominik_Kar_Baier - Wirtschaftskammer SalzburgFoto: Wildbild

Bild (v.l.n.r.): Landesrat DI Dr. Josef Schwaiger, Rauchfangkehrermeister Dominik Karl Baier, Spartenobmann KommR Josef Mikl, Innungsgeschäftsführer Dr. Martin Niklas;

Innungsgeschäftsführer Niklas stellt sich der Praxis

Innungsgeschäftsführer Dr. Martin Niklas ist im Büro täglich mit verschiedensten Problemfällen aus Kundensicht, aber auch aus Rauchfangkehrersicht befasst. Um noch mehr Gespür für die Praxis zu bekommen, hat er sich daher entschlossen, einen Tag in Schwarz die Arbeiten der Rauchfangkehrer aus nächster Nähe zu erleben. Kurz nach Dienstbeginn um 6:45 Uhr bei Ausschussmitglied Rauchfangkehrermeister Kurt Pletschacher war er bereits eingekleidet, um wenig später den ersten Rauchfang zu erklimmen. Nicht nur dabei machte er eine gute Figur, auch Dichtheitsüberprüfungen und Abgasmessungen wurden souverän bewältigt. Auch der Umgang mit schwierigen Kunden wurde geübt, bzw. der Herr Doktor wurde auch einmal im wahrsten Sinne des Wortes „ausgejagt“. Nichts desto trotz war es ein lehrreicher Tag und auch Rauchfangkehrermeister Kurt Pletschacher stellt ihm ein gutes Zeugnis aus: „Er stellt sich gar nicht schlecht an, aber unterm Strich ist er für uns im Innungsbüro wahrscheinlich doch wertvoller.“Innungsgeschäftsführer Dr. Martin Niklas

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Weekend Magazin 13.06.2014

Umwelt_zertifikat_emas

Salzburger Wirtschaft 23.05.2014

Zertifizierungsurkunden_Emas

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